folgt demnächst

Heute ist der große Tag, an dem wir unsere Emma wieder sehen. Dafür stehen wir auch gerne etwas früher auf... Wir verlassen um 4:30 unser Haus und fahren mit dem Zug um 5:30 nach Basel. In Karlsruhe müssen wir umsteigen mit einer Pause von einer Stunde. Da der Folgezug Verspätung hat, werden gute 1,5 Stunden daraus. Um kurz nach 12 Uhr erreichen wir dann Basel Bad, wo uns Norma von ITS netterweise abholt. Um 13 Uhr ist der Termin der Containeröffnung, wir liegen also noch gut in der Zeit.
ITS arbeitet jetzt mit einer anderen Firma zusammen, als bei Emmas Reise nach Australien. Alle bei Birsterminal  sind sehr nett und hilfsbereit
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und als die Zollplombe geöffnet wird, haben sich einige Mitarbeiter versammelt, die sich das mit ansehen wollen. Die Tür geht auf und wir sind sehr erleichtert, dass Emma aufrecht und heil drinnen steht.
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Nachdem die Batterien wieder angeklemmt sind, gibt es ein kleines Problem: Der Autoschlüssel ist weg. Wo hat ihn der Verlader in Fremantle nur hingetan? Wir holen unseren mitgebrachten Schlüssel, Emma springt gleich an und wird herausgefahren. Bei Licht findet sich dann auch der Schlüssel, der sich in der Mittelkonsole versteckt hatte.
Als wir die Reifen aufpumpen wollen, merken wir, dass der Kompressor nicht mehr geht. Glücklicherweise ist das hier kein Problem. Eine der netten Damen meint, sie hätten hier fast alles, auch einen Kompressor.
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Wir verabschieden uns von allen und bedanken uns bei Norma für das Abholen, dann richten wir uns wohnlich ein und fahren zur nächsten Tankstelle in Deutschland.
Dank Google Maps und der Einstellung "Mautstrassen vermeiden" kommen wir dabei auf keine Autobahn und brauchen keine Vignette.
Dort merken wir dann, daß das Radio auch nicht mehr geht. Da steht wohl bald ein Besuch bei Tom's Fahrzeuchtechnik an. Mal schaun, was Klaus - der Meister - dazu sagt.
Um 15:00 sind wir startklar und verlassen, leider ohne Musik, Basel. Auch dieses Mal sind wir nicht länger hier geblieben, um uns die Stadt anzusehen. Es gibt gerade wieder eine Messe und für die wenigen freien Zimmer zahlt man astronomische Preise. In Emma können wir gerade auch nicht übernachten, hinten befindet sich ja noch unsere Dachbox.
Es gibt viel Verkehr, aber keine größeren Staus. Wir sind gegen 20 Uhr wieder daheim.