Hier gibt es viele Vögel und ich sehe in paar Splendid Fairywren Weibchen. Die Männchen tragen ihr blaues Prachtkleid nur während der Balzzeit.
190317 080319 Pemberton
Heute regnet es.
Morgens nach einem kurzen Einkauf fotografieren wir noch einige der schönen Holzhäuser im Ort.
190317 094100 Pemberton

190317 095123 Gloucester Tree
Dann fahren wir zum Gloucester Tree, einem weiteren Feuerbeobachtungsbaum. Hier gehts wieder zu wi auf dem Rummel, desshalb machen wir einen kleine Walk.
190317 101220 Gloucester Tree
Bei der Hinfahrt fällt uns am Ortsende ein geparktes Backpackerauto auf. Wenig später kommt das zugehörige Pärchen entlang der Strasse entgegen gelaufen.
190317 101303 Gloucester Tree
Wir wundern uns etwas, finden die Erklärung aber wenig später. Vor dem Parkplatz für den Baum kontrolliert eine Dame die Pässe für den Nationalpark.

190317 101505 Gloucester Tree 2Das heißt die beiden haben sich irgendwie durchs Gebüsch zum Baum durchgeschlagen, um den Eintritt zu sparen. Das Auto haben sie außerhalb des Nationalparks stehen lassen.
190317 101539 Gloucester Tree

190317 101755 Gloucester Tree

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Wir fahren Richtung Augusta und sehen unterwegs drei Emus in naß, denn es regnet immer mehr.
190317 111717 Emu
Während wir fotografieren, kommen aus dem Feldweg zwei Autos, packen Kompressoren aus und pumpen die Reifen auf. Ein Stück weiter treffen wir auf eine große Gruppe an 4WD Fahrzeugen, die aus der gleiche Richtung kommen, dem D'Entrecsteaux National Park. Das Wetter wird immer schlechter und die Landschaft eintöniger. Dazu kommt ein starker Wind auf. Als wir ein kurzes Picknick machen und unseren mudcake verspeisen, ist es so stürmisch, dass es einem fast den Kuchen vom Löffel weht. In Augusta sparen wir uns den weiteren Weg zum Cape Leeuwin. Es ist einfach zu ungemütlich. Fotografieren braucht man bei dem Wetter ohnehin nicht: graues Meer vor grauem Himmel...Vielleicht ist es morgen früh etwas besser. Die Campingplätze hier sind alle viel zu teuer. Wir nehmen den KUI Park, der sehr klein ist. Wir dürfen uns einen Platz aussuchen und haben Glück, das wir uns mit der Nase gegen den Wind stellen können und dass die Schlafrichtung stimmt: Kopf nach oben. Später kommen noch mehrere Backpacker. Das ist ungewöhnlich bei den Preisen hier. Später finden wir die Erklärung. Es gibt keine freien camps in der ganzen Gegend und man scheint das auch zu kontrollieren   1     2