Wir fahren Richtung weiter Süden. Kurz vor Cowell gibt es einen Abstecher zu Lucky Bay. Hier gab es einmal eine Fähre , die wir ursprünglich auch nehmen wollten. Sie ist aber schon länger außer Betrieb  Lucky Bay besteht aus einer Ansammlung von Shacks.
190214 110251 Lucky Bay
Einige sind unbewohnt und wahrscheinlich Ferienunterkünfte. Die ausgemusterte Sofagarnitur von daheim steht nun auf der ein oder anderen Veranda und bleicht so vor sich hin. Einige der Hütten sind schön gemacht mit kleinen Gärten.
190214 110943 Lucky Bay
Es scheint hier auch Dauerbewohner zu geben. Wir fahren zum Ableger der Fähre, der gerade aus einer Baustelle besteht. Den Dimensionen nach zu urteilen hat man hier viel vor 
190214 103011 Lucky Bay
In Cowell fahren wir zur Bootsrampe. Es ist die erste gebührenpflichtige Bootsrampe, die wir sehen. Wir laufen eine Runde durch den Ort und kaufen im lokalen Arts- und Craftsmarkt zwei Chutneys und einen Dattelkuchen.
190214 125435 Cowell
Es gibt außerdem wieder eine große Vielfalt an gestrickten Teddys und Tieren. Im 1. Stock ist der Kunstworkshop. Man kann die hier produzierten und teils sehr schönen Bilder auch kaufen.
190214 114859 Cowell
Wir fahren entlang dem Coastal Ketches Tourist Drive
190214 133733 Port Gibbon
nach Port Gibbon, wo der Rest einer Jetty als Shelter am Strand steht.
190214 140658 Port Gibbon
Hier gibts dann auch wieder einen Bring-Your-Own-Waterbag-Shower.
190214 141410 Port Gibbon
Weiter geht es nach Arno Bay, wo es einen kleinen Caravanpark gibt. Ich muß erst mit Sprechfunk Steve - den Chef- herbeirufen. Er kommt gleich geradelt und ist sehr nett. Wir bekommen eine schöne site. Aber trotz einiger Umpark-Aktionen bekommen wir Emma nicht so unter die Bäume, dass man das Dachzelt öffnen könnte. Wir suchen nach Steve und finden ihn beim Putzen in einer Cabin. Wir dürfen auf einen neuen Platz wechseln, den wir uns ausgesucht haben. Einziger Nachteil hier ist der uralte Stromanschluß, dessen Deckel unser Kabel quetschen würde (von Schutzschaltern hat hier auch noch nie jemand etwas gehört...) Wir wollen es erst mal ohne den Deckel probieren. Später wickeln wir eine Plastiktüte herum, falls es nachts doch feucht werden sollte.
190214 193032 Arno Bay
In der Nacht wird der Wind stärker und wechselt die Richtung, so dass er von der Seite kommt. Das Dachzelt wirt gerüttelt und der Wind auf See macht einen Höllenlärm dazu. Viel schlafen wir nicht in der Nacht.