Der Wind wird immer stürmischer. Wir überlegen was wir tun sollen. Ursprünglich wollten wir in den kleinen Nationalpark in der Nähe fahren, aber bei dem Wind in einen Wald zu gehen, ist wohl keine so gute Idee. Dunkle Wolken türmen sich auch schon wieder auf. Wir bleiben noch einen Tag hier. Ich nutze den Morgen, um einige Dinge in Emma neu zu organisieren und aufzuräumen. Das braucht auch immer etwas Zeit und Geduld. Gerhard sortiert erst einmal Koala Bilder aus, was ziemlich schwierig ist.
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Gegen Mittag wollen wir eine Runde in den Ort laufen. Wir packen die Rucksäcke und nehmen die Anoraks mit. Es stürmt ziemlich heftig, aber auf dem Campingplatz ist es scheinbar noch etwas geschützter. Als wir in Richtung Tor laufen, weht es uns fast um.
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Gerhard hat ja eine Brille, aber mir bläst es einiges an Staub und Sand in die Augen. Uns wird klar: Das hat keinen Sinn. Wir drehen um und bleiben bei Emma. Auf dem Campingplatz ist von einem der hohen Bäume ein sehr dicker Ast abgebrochen.