Wir haben Glück, es regnet nicht am Morgen. Wir laufen noch eine Runde über den Platz und füttern dann die Vögel. Sie sind wirklich zahm. Kaum haben sie das Futter entdeckt, kommen sie geflogen und setzen sich unaufgefordert einfach auf die Schulter oder den Arm. Man kann sie sogar ein wenig streicheln am Bauch.
181125 071653 Wonboyn
Es gibt dann noch einen Regenbogen und ein paar Tropfen fallen.
181125 063045 Wonboyn
Wir fahren zum Lake Wonboyn, wo einer der Stege nur für die Bewohner des Caravan Parks ist. Eine Austernfarm ist auch in der Nähe. Wir wollen noch weiterfahren gemäß der mood map vom Caravan Park. Der Track wird bald schon sehr schlecht. Als wir zum Beginn des Nationalparks kommen, beschließen wir zu drehen. Bei dem Wetter lohnt sich so ein Aufwand nicht, nur um ans Meer zu gelangen. Es kann es ja jeden Moment wieder regnen. Wir fahren zurück zum Highway und dann zum Gipsy Point. Auch dies ist bestimmt ein schöner Ort bei schönem Wetter. Heute ist es nur kalt und ungemütlich. Wir treffen auf einen "mob" Roos, ansonsten ist hier heute nichts los.
181125 092040 Gipsy Point

181125 092625 Gipsy Point
Wir fahren weiter nach Mallacoota und den tourist drive. Alles ist alles grau in grau. Immer wieder regnet es heftig. Am Meer sind erstaunlich viele Autos geparkt mit Bootshänger. Wer fährt bei dem Wetter schon aufs Meer? Vielleicht ist es ja ein Wettkampf. Der Wind ist glücklicherweise nur mehr Wind und kein Sturm mehr. Im Ort machen wir Pause im Cafe und laufen dann zum Foodworks Supermarkt, bevor wir zum Shady Gully Caravan Park fahren. Die Dame an der Rezeption erzählt von einer fishing competition an dem Wochenende  Auf dem Platz liegen auch überall größere Äste herum, die der Sturm abgebrochen hat. Wir bauen als erstes gleich die Plane hinter Emma auf und das Wetter gibt uns recht und bald schon schüttet es wieder und der Weg verwandelt sich in einen kleinen Bach.