Es ist sehr schwül heute. Man merkt es auch an den aufdringlichen Mücken. Wir fahren nach Moruya Heads am Meer, dann nach Congo und nach Bodalla, wo wir die Bodella Dairy Shed entdecken. Wir probieren Käse und kaufen ein paar Stücke in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen: Jede Abwechslung ist willkommen in Sachen Essen. Ich sehe noch einen interessanten Laden mit Kleidung Hippiesticks Hippiesticks in vielen schönen bunten und fröhlichen Farben.
181121 095104 on the way
Dann fahren wir nach Narooma und zu Andy und Beris von der coin carvery. Sie hatten viele Jahre ihren Laden in Silverton und sind nun in ein verträglicheres Klima gewechselt weg von der Hitze und dem Staub. Sie sind beide wirklich total nett und wir unterhalten uns eine ganze Weile. Andy schraubt gerade an seinem Flitzer. Er fährt Rennen auf Salzseen. Außerdem ziehen sie Roos auf. Sie stellen uns einige der kleinen Tiere vor. Beide haben viele Narben an den Armen, denn nicht immer verhalten sich die Tiere so nett wie sie auf den ersten Blick wirken.. Sie können durchaus beißen und kratzen. Der Wind frischt auf und plötzlich wird es deutlich kühler.
In einer Bäckerei erwischen wir den richtigen Moment. Es gibt ein Gewitter und Platzregen. Es kühlt merklich ab. Wir fahren noch ein Stück zurück, über die Brücke und den Tourist Drive nach Dalmeny, den wir ausgelassen haben. Andy und Beris hatten ihn uns auch nochmal empfohlen. Das Meer ist wild hier, die Gegend schön, was man vom Wetter nicht behaupten kann.
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Immer wieder regnet es und der Himmel ist grau in grau.
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Wir stoppen dennoch an den verschiedenen Lookouts und genießen den Ausblick. Der Australian Rock ist nicht ausgeschildert, was uns wundert, denn er ist schon etwas besonderes.
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Vom Lookout darüber entdecken wir Seelöwen im Meer. Wir fahren zum Campingplatz nicht weit entfernt, dem Surf Beach Holiday Park. Er liegt am Berg und direkt am Meer.